PRESSE

musicalzentrale.de
(...) Aus dem insgesamt stark besetzten Ensemble stechen vor allem Claudia Dilay Hauf als Tommys Mutter, Eric Minsk als der alkoholkranke und pädophile Onkel Ernie sowie Lilian Huynen als die Acid Queen positiv heraus. Hauf verleiht der Mrs. Walker große mütterliche Gefühle. Ihre Verzweiflung und Wut, wenn sie vor ihrem emotionslosen Sohn steht, bescheren eine der emotionalsten Szenen des Abends.(...)

musicals - Das Musicalmagazin
(...) In den zahlreichen Songs des ersten Aktes glänzen Claudia Dilay Hauf und Andrea Matthias Pagani als Mrs. Walker und Captain Walker, zerrissen zwischen der Sorge um ihr Kind und dem Willen, das Leben zu genießen.(...)


Badische Neuste Nachrichten
(...) Neben Chan und Rau seien hier Andrea Matthias Pagani und Claudia Dilay Hauf erwähnt, die als Tommys Eltern eine bemerkenswerte Gleichzeitigkeit von Liebe und Hass ausstrahlten.(...)

thatsmusical.de
(...) Als Tommys Eltern gefallen mit harmonischem Zusammenspiel Alexander Franzen und Claudia Dilay Hauf, die auch die allmähliche Wandlung von Mrs. Walkers Gefühlen von Fassungslosigkeit und Trauer hin zu verzweifelter Aggression gut vermittelt.(...)
 

PRESSEARTIKEL / WAZ / Ausgabe 18.12.2013


PRESSESTIMMEN "KEIN PARDON" (Hape Kerkelings Musical) 2011/2012

"Witzig ist auch "Käffchen"-Karin, die im Musical eine eigene Talkshow bekommt (im Privatfernsehen) und mit weit aufgerissenen Augen und ihrem Standardsatz "Das ist menschlich, das ist Fernsehen!" an die schlimmsten Anfänge der Talkshows in den neunziger Jahren erinnert."[...]
(Quelle: www.stern.de)

"Dirk Bach (auf hessisch) merkt man seinen Spaß an der Show durch seine ausgelassene Spielfreude an, schließlich war er in all den Jahren nur einmal krank - ach nein, das war ja Heinz Wäscher... „Käffchen“-Karin (klasse: Claudia Dilay Hauf) fehlt natürlich auch nicht."[...]
(Quelle: www.lokalkompass.de)

"Bis in die Nebenrollen überzeugt das Ensemble, seien es Iris Schumacher und Verena Plangger als Mutter und Oma, seien es Roberta Valentini als Peters Freundin Ulla, Claudia Dilay Hauf als mal singende, mal giftig talkende Kaffeemaid oder Julian Button als aufgekratzter "Warm-Upper“."[…]
(Quelle: www.wa.de)

"Claudia Dilay Hauf als Karin besticht im ersten Akt als dummes Blondchen und lässt den Song „Käffchen“ zum Showstopper werden, während sie im zweiten Akt als gnadenlose Promi-Talkmasterin intime Geheimnisse über Peter Schlönzke aufdeckt.[...]
(Quelle: www.musical-world.de)

"Claudia Dilay Hauf hat es da einfacher, denn ihre "Käffchen Karin“ ist einfach nur ein Brüller."[...]
"Um sie bei Laune zu halten serviert die Assistentin Karin Käffchen mit Milch und Zucker...ein sehr genialer, lustiger Song. Claudia als Käffchen-Karin...toll...herrlich überdreht und süchtig nach Kaffee. Außerdem liebe ich ihrer Stimme!"[...]
(Quelle: www.musicalfreunde.de)


Artikel in der BILDZEITUNG Berlin-Brandenburg vom 26.02.2011
 


MEDICAL PARK NEWS Ausgabe 2/2011


Artikel in der BILDZEITUNG vom 7.12.2009

Artikel in der via Essen / Ausgabe vom 20.Nov.2008

Artikel in der Ausgabe des Magazins VELVET und auf velvetmagazin.de / Ausgabe ab Juni 2008

Text: Peter Bilsing

Verschiedene Rezensionen zu "CHESS" am Aalto Theater, Essen

Quelle: Der Opernfreund / Musenblätter 15.09.2008

Quelle: Opernnetz.de / dzonline.de15.09.2008 (Christoph Schulte im Walde)
(...) Auch Claudia Hauf als Svetlana zeigte Musical-Kunst allererster Güte.

Quelle: K-west.net
(...) Wie immer in Essen wurde eine erstklassige Besetzung verpflichtet: Romeo Salazar als quirliger Schiedsrichter, Henrik Wager und Serkan Kaya als die charismatischen, wohl tönenden Konkurrenten; herausragend Claudia Hauf als Svetlana, während Heribert Feckler mit dem bestens aufgelegten United Rock Orchestra die Stimmung abmischt.

Quelle: Operapoint 15.09.2008 (Chr. Lauter)
(...)  Das Duett mit Claudia Dilay Hauf (Svetlana Sergievsky), von deren warmer Stimme man eine größere Rolle hätte hören wollen, bleibt im Langzeitgedächtnis....


Quelle: Musicalclub24 (Barbara Kern)
Claudia Hauf überzeugt stimmlich und bezaubert durch ihr leidenschaftliches, berührendes Spiel. Ihr nimmt man die Gefühle für Anatoly ab, die zwischen Liebe und Verachtung schwanken.

Quelle: Musicalzentrale.de 15.09.2008 (Andreas Haider)
(...) Erwähnenswert ist auch Claudia Hauf als Anatolys Frau Svetlana, von deren souliger Stimme man gern noch die Ballade "Someone Else's Story" gehört hätte, die aber leider in dieser "Chess"-Version nicht vorkommt.


Quelle: Theatergemeinde-essen.de 15.09.2008
(...) Gänsehaut auch beim Duett von Florence und Anatolys Frau Svetlana (Claudia Dilay Hauf)  mit dem bekannten „I know him so well“.

"WOHIN MIT STUTTGART" Kabaretttheaterstück / Hausensemble Renitenztheater Stuttgart

 

(Stuttgarter Zeitung)
Die vom musikalischen Leiter Andrew Zbik live mit dem Schlagzeug begleiteten Lieder überzeugen vor allem, wenn Claudia Dilay Hauf singt. Als enttäuschte Tochter eines Grünen-Politikers etwa wirft sie ihrem Vater Opportunismus vor: „Du und deine grünen Gesellen – Hauptsache keine Wähler verprellen!“

(Kraichgau News)
Die Protagonisten auf der Bühne – Claudia Dilay Hauf, Viola Neumann, Björn Christian Kuhn und Thilo Seibel – haben nicht nur den Schalk im Nacken und parodistisches Talent, sie sind auch mit gewaltigen Singstimmen gesegnet.

(Esslinger Zeitung)
Wer nicht weiß, was im Städtle schief läuft, kann sich hier in zwei Stunden mühelos updaten lassen und hat sogar noch was zu lachen: Parodie als Mittel zur Aufklärung. Und wer’s weiß, sieht sich bestätigt: Mauscheleien, Intrigen, Korruption, Lobbyismus und Medienmacht bestimmen das System. Doch es wäre nicht Kabarett, wenn das Ganze nicht auch ein Riesenspaß wäre. Die Stadt kann samt Konzerthaus und Interimsoper neu gestaltet werden, und wenn Zuffenhausen fehlt – Schwamm drüber. (...) „Wirklich schön warst du nie“ singt das Ensemble aus voller Kehle. Die eigens komponierten Lieder und die umgetexteten Coverversionen sorgen für Stimmung. Andrew Zbik begleitet die Darsteller live am Schlagzeug. Es macht einfach Spaß Claudia Dilay Hauf bei der kraftvollen Interpretation von Tina Turners „Nutbush City Limits“ zuzuhören.

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